50plus: Dann direkt zur Darmkrebs-Vorsorge

Die gute Nachricht: Früh erkannt ist diese Krankheit sehr gut heilbar!

Darmkrebs ist nach Prostata- und Lungenkrebs der häufigste Krebs bei Männern (der zweithäufigste bei Nichtrauchern), bei Frauen der zweithäufigste nach Brustkrebs. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache in der Schweiz, jährlich erkranken 4000 und sterben rund 1700 Menschen daran. 90% der Betroffenen sind über 50 Jahre alt.

Mit einer Kampagne vom 1. März bis zum 16. April 2018 wollen Schweizer Apotheken deshalb dafür sorgen, dass Darmkrebs rechtzeitig festgestellt und behandelt wird: Ermitteln Sie bei uns Ihr persönliches Darmkrebsrisiko. Wir beraten Sie und geben Ihnen, falls nötig, einen Vorsorgetest ab.

Was leistet unser Darm, unser grösstes Organ?

Im Schnitt durchlaufen in unserem Leben 30 Tonnen Nahrung und über 50‘000 Liter Flüssigkeit unseren Darm. Durch den Magen gelangt ein vorverdauter Nahrungsbrei in den 3 bis 5 m langen Dünndarm. Dabei werden dem Speisebrei verwertbare Stoffe wie Fette, Eiweisse oder Zucker entzogen und als Energielieferanten zu den Körperzellen transportiert. Auf seinem Weg gelangt der Nahrungsbrei weiter in den bis 1,5 m langen Dickdarm, in welchem sich rund 80 Prozent aller Abwehrzellen unseres Körpers befinden. Den unverdaulichen Resten des Speisebreis wird im Dickdarm laufend Wasser entzogen und unserem Blutkreislauf zugeführt. Was nicht verwertet werden kann, wird im Mastdarm gesammelt und ausgeschieden.

Wie entsteht Darmkrebs?

Darmkrebs entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt innerhalb von 5 bis 10 Jahren. Vor allem der Dickdarm ist betroffen. Polypen (pilzförmige Zellansammlungen, welche in den Darm ragen) sind meistens der Ursprung von Darmkrebs. In der Darmschleimhaut werden innerhalb von vier bis acht Tagen hunderte Millionen von Zellen ersetzt. Diese Zellerneuerung ist störanfällig. Kommt es dabei zu einer Überproduktion von Zellen, können daraus Polypen entstehen. Nicht jeder Polyp entwickelt sich zu Darmkrebs. Je grösser der Polyp aber ist, umso grösser ist auch das Krebsrisiko. Falls sich ein Polyp zu einem bösartigen Tumor entwickelt, kann dieser die verschiedenen Schichten der Darmwand durchbrechen und via Lymphsystem und Blutgefässe an anderen Stellen im Körper Ableger bilden.

Wer erkrankt an Darmkrebs?

Die Zellreparaturmechanismen nehmen mit zunehmendem Alter ab. Deswegen sind vor allem Menschen ab 50 davon betroffen. Männer häufiger als Frauen. Zudem gibt es bestimmte Situationen, die zu einem erhöhten Risiko für Darmkrebs führen:

Darmkrebs oder Darmpolypen bei Eltern, Geschwistern oder Kindern

Früheres Auftreten von Darmpolypen

Chronisch entzündliche Darmerkrankung (z. B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa)

Sollte eines oder mehrere dieser Risiken zutreffen, kann bereits in jüngerem Alter Darmkrebs auftreten. In diesem Fall ist mit dem Arzt abzuklären, ab wann Kontrollen sinnvoll sind.

Wie merke ich, ob ich vielleicht Darmkrebs habe?

Darmkrebs entsteht schleichend. Daher kann es Jahre dauern, bis sich Beschwerden zeigen.

Diese können sein:

Blut im Stuhl (nicht bedingt z. B. durch Hämorrhoiden)

Stuhldrang, ohne Stuhl absetzen zu können

Veränderung der früheren Stuhlgewohnheiten

Neu aufgetretene, anhaltende Bauchschmerzen

Unklarer Gewichtsverlust

Allerdings können diese Beschwerden auch andere Ursachen als Krebs haben und sollten von einem Arzt abgeklärt werden.

Wie kann ich Darmkrebs vorbeugen?

Einen Schutz gegen Darmkrebs gibt es leider nicht. Es gibt aber Möglichkeiten, das Risiko für Darmkrebs zu senken:

Rauchen Sie nicht

Trinken Sie wenig Alkohol

Halten Sie Ihr Gewicht im Normalbereich

Essen Sie wenig rotes (Schwein, Rind, Lamm und Ziege) oder verarbeitetes Fleisch. Besser Geflügel und Fisch sowie genügend Nahrungsmittel, die viel Nahrungsfasern enthalten: Vollkornprodukte, Gemüse und Früchte

Viel Bewegung

Wie kann ich Darmkrebs vorbeugen?

Wann: Die Kampagne dauert vom 1. März bis zum 16. April 2018

Wer: Personen zwischen 50 und 75 Jahren

Wer nicht (Bedarf Abklärungen durch Spezialisten):

Sonstige Tumorerkrankung in der Vergangenheit oder aktuell

Darmkrebs im 1. Verwandtschaftsgrad (Eltern, Geschwister oder Kinder)

Der Test erübrigt sich:

Darmspiegelung in den letzten fünf Jahren

Wie: Keine Anmeldung nötig! In unserem diskreten Beratungsraum bestimmen wir Ihr individuelles Darmkrebsrisiko mit einem auf einem Fragebogen basierenden Check. Je nach Resultat empfiehlt sich der Stuhltest oder der Besuch beim Arzt.

Stuhltest: Zusammen besprechen wir das Vorgehen. Sie erhalten bei uns dann das Teströhrchen und können den Test bequem zu Hause durchführen. Die Stuhlprobe kann dann von Ihnen selber in einem vorfrankierten Umschlag ins Labor geschickt werden, wo sie auf verstecktes Blut untersucht wird.

Resultat: Bereits bei Abgabe des Stuhltest vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin, bei welchem wir das Ergebnis besprechen. Sollte sich der Verdacht auf eine Darmerkrankung ergeben, erfolgt eine weitere Abklärung beim Facharzt. Dank der frühzeitigen Abklärung kann in manchen Fällen sogar die Entstehung von Darmkrebs verhindert werden indem Polypen entdeckt und entfernt werden können.

Schneller als jede Epidemie – Impfen in der Apotheke

Impf-Check

In allen Lebensphasen – je nach Alter und Situation – schützen Impfungen vor möglicherweise gravierenden Krankheiten. Lassen Sie sich von Ihrer Apothekerin den Sinn und Zweck von Impfungen erklären. Treffen Sie dann Ihre Entscheidung aufgrund von Fakten.

Ihr Weg zum Impfschutz:

Erstellen Sie, wenn möglich, einen elektronischen Impfausweis auf www.meineimpfungen.ch

Bringen Sie Ihr Impfbüchlein in die Apotheke.

Lassen Sie den Impfausweis – falls nicht schon selber gemacht – elektronisch erfassen und validieren.

Ihre Impfapothekerin berät Sie bezüglich der nächsten nötigen Impfungen und kann je nach Kanton ausgewählte Impfungen direkt vor Ort verabreichen.

Preis Impf-Check: Fr. 39.–

Prävention durch Grippeimpfung – jetzt schnell und einfach in der Apotheke

Sie schützt nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Familien, Freunde und Bekannten: die Grippeimpfung. In unserer Apotheke können sich gesunde Erwachsene nun von speziell dafür ausgebildeten Apothekerinnen impfen lassen – sicher und ohne Voranmeldung. Beugen Sie vor und lassen Sie sich frühzeitig, idealerweise von Mitte Oktober bis November, impfen.

Mehr als 500‘000 Todesfälle verursacht die saisonale Grippe laut Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr. Dabei gibt es einen wirksamen Schutz: die Grippeimpfung. Diese wird vom Bundesamt für Gesundheit nicht nur Risikogruppen, sondern auch deren Umfeld empfohlen. Ein besonderes Risiko besteht bei schwangeren Frauen, Frühgeborenen bis zwei Jahre, älteren Menschen, Personen mit chronischen Erkrankungen sowie Personen in Pflegeheimen und Einrichtungen für chronisch Kranke. Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch sein Umfeld.

Mehr zum Thema Grippeimpfung finden Sie auf: www.impfengegengrippe.ch.

Grippeimpfung: Fr. 35.– inkl. Impfstoff

Schützen Sie sich mit einer Zeckenimpfung

Durch Zecken übertragene Krankheiten stellen in der Schweiz ein wichtiges Gesundheitsproblem dar. Die Bevölkerung ist zunehmend von Lyme-Borreliose bzw. Zeckenenzephalitis, auch Frühsommer Meningoenzephalitis FSME genannt, betroffen. Pro Jahr treten schätzungsweise 6‘000 bis 12‘000 Borreliosefälle und etwa 100 bis 250 FSME-Erkrankungen auf, die gravierende Folgen haben können und in einigen Fällen zum Tod führen.

Bei der Borreliose wird ein Bakterium und bei der FSME ein Virus übertragen. Während die erste Erkrankung mit Antibiotika behandelt werden kann, gibt es keine spezifische Behandlung für die FSME. Einziger Schutz bietet die Zeckenimpfung, die jetzt gemacht werden sollte. Die optimale Impfzeit ist im Winter. So ist der Impfschutz bis zum Beginn der Zeckensaison im Frühsommer aufgebaut.

Es braucht zwei Impfungen im Abstand von rund einem Monat. Mit der dritten Impfung nach rund einem Jahr kann sogar ein Schutz für 10 Jahre erreicht werden.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Impfung vor allem für Gebiete mit erhöhter Gefahr (vor allem Nordwestschweiz). Die Risikogebiete sind in der folgenden Karte ersichtlich.

Zeckenimpfung (FSME): Impfservice Fr. 20.–, Impfstoff Fr. 47.35

Heptatitis A und B-Impfung

In der Apotheke können Sie die Folgeimpfungen durchführen lassen, die 1. Impfung muss beim Arzt erfolgen. Diese Impfungen sind zu jeder Jahreszeit möglich.

Heptatitits A und B-Impfungen: Impfservice Fr. 20.–
Der Preis kann je nach Impfstoff zwischen Fr. 67.– und 97.– variieren.

Eucerin Hautpflege

Eucerin ist die von Hautexperten empfohlene dermokosmetische Hautpflege, die auf fundierter Hautforschung basiert: Eucerin hilft, die Gesundheit der Haut zu erhalten und sorgt für schönes, strahlendes Aussehen.
Alle Eucerin-Produkte entsprechen höchsten dermatologischen Standards. Sie enthalten ausgewählte aktive Wirkstoffe in effektiven Konzentrationen, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit sorgfältig erprobt und in unabhängigen klinischen und dermatologischen Studien objektiv nachgewiesen wurden.
 
Die biologische Hautalterung beginnt bereits ab zirka 25 Jahren, erste Anzeichen dafür sind Mimikfältchen um die Augen. Mit zunehmendem Lebensalter werden weitere Zeichen der Hautalterung erkennbar: Faltenbildung, Volumenabnahme, Verlust der Spannkraft, Festigkeit und Dichte. Die Eucerin Hautforschung hat innovative „Anti-Age" Produkte entwickelt.
 
Wir beraten Sie gerne kompetent und abgestimmt auf Ihren Hauttyp in unserer Apotheke.

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Hauslieferdienst

Montag bis Freitag, 15.00 – 17.00 Uhr liefern wir Ihre Bestellungen kostenlos zu Ihnen nach Hause oder an Ihren Arbeitsplatz. Rezeptpflichtige Medikamente nur bei vorhandenem Arztrezept.

Bestellungen nehmen wir telefonisch, per Fax oder E-Mail mittels Bestellformular entgegen.

Kundenkarte

Bei jedem Einkauf profitieren Sie ganz direkt. Ob Algifor, Sonnencrème oder Babynahrung, jeder Franken zählt ein Punkt.
Profitieren Sie zusätzlich zusätzlich von 10-fach Punkten auf den von uns geführten Kosmetik-Produkten: Avène, Vichy, Eucerin, René Furterer und anderen Aktionen.
Für 1 Franken wird 1 Treuepunkt gutgeschrieben. Für 500 Treuepunkte erhalten Sie einen Treuebon für CHF 5.00, einlösbar beim nächsten Einkauf. 
Wir behalten mit Ihrer Kundenkarte stets den Überblick und kontrollieren, ob sich die Wirkstoffe Ihrer Medikamente miteinander vertragen - auch mit den vom Arzt verschriebenen Medikamenten.
Fragen Sie uns.

Antibabypillenpass

Ihr Vorteil: Jede 13. Monatspackung gratis

Tena-Pass

Benötigen Sie regelmässig Inkontinenzprodukte von Tena? Ja. Dann erhalten Sie von nun an die 11. Tena jeweils gratis. Fragen Sie uns nach dem Tena-Pass.

Produkte & Dienstleistungen

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Produkte

Schulmedizin

Breites Sortiment aller in der Schweiz registrierten Medikamente und Medizinalprodukte, Tierarzneimittel und Generika. Zubehör für Schwerkranke und Onkologie-Patienten zur Behandlung und Pflege zu Hause.

Herstellung von Rezepturen

Wir stellen ärztliche Verschreibungen her. Auf Bestellung nach gewünschten Formulierungen in Form von Salben, flüssigen Mischungen, Zäpfli, Kapseln und Ovula.

Alternativmedizin

Homöopatische und anthroposophische Präparate der Firmen Omida, Weleda, Wala, Boiron, Similasan, usw.

Naturheilkunde

Burgerstein, Ceres, Spagyrik, Dr. Vogel, eigene Teemischungen, Schüssler Salze, Bachblütenmischungen

Aetherische Öle

Farfalla, Hänseler

Ernährung

Säuglingsernährung, Krebs und Ernährung, Beratung bei Adipositas, Osteoporose, Gicht, Eisenmangel und weitere.

Körperpflege

Vichy, Avène, Artdeco, Eucerin, Farfalla, Dermasel, Ortigia

Haarpflege

René Furterer, Rausch

Tierprodukte

Ausgewähltes Sortiment an Tierarzneimittel und medizinischem Tierfutter (Royal Canin) für Hunde und Katzen.

Dienstleistungen

Blutdruckmessen

Anmessen von Kompressionsstrümpfen

Auffüllen von Wochendosett, Einzelabgaben (Antabus, Schlaf- und Schmerzmittel, Psychopharmaka), Methadonprogramme

Polymedikationscheck

Abgabe «Pille danach»

Schwangerschaftstest

Impfberatung und Impfungen

Reiseberatung, Reiseapotheke

Kontrolle der Hausapotheke

Beratung zur Raucherentwöhnung

Entsorgen von Medikamenten

Notfalldienst

Vermietung von: Pari-Geräte, Krankenmobilien, Milchpumpen, Blutdruckmessgeräte, Babywaagen und Gehstöcke

Rezeptvalidierung

Gemäss diversen gesetzlichen Auflagen ist die Apothekerin bei der Abgabe von Medikamenten auf Rezept verpflichtet,
1. das Rezept auf seine Gültigkeit zu überprüfen und
2. ein Patientendossier zu führen.

Bei der Rezeptvalidierung werden folgende Punkte überprüft:

Ist die Medikation plausibel (z.B. Alterskategorie)?

Vertragen sich die verschiedene Medikamente untereinander (Interaktionenkontrolle)?

Sind die Medikamente für den Patienten verträglich (Allergie)?

Besteht die Gefahr einer Überdosierung (korrekte Dosierung)?

Ist die korrekte Anwendung bekannt (z.B. bei Asthma-Inhalationstherapien)?

Ist eine wirtschaftlich sinnvollere Therapie möglich (Generikasubstitution)?

Sind die anerkannten Regeln der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaften beachtet worden?

Besteht für das jeweilige Medikament eine Abhängigkeitsgefahr?

Besteht das Risiko einer Mehrfachtherapie (Polymedikation)?

Ist die Therapie bezüglich des Allgemeinzustand des Patienten adäquat?

Laut dem vom Bundesrat genehmigten Tarifvertrag zwischen Krankenkassen (santésuisse) und dem Apothekerverband (pharmasuisse) werden diese Leistungen seit 2001 direkt durch den Medikamentencheck abgegolten.
Der Medikamenten-Check beinhaltet die Entschädigung für die Rezeptkontrolle, Interaktionskontrolle, das Anschreiben der Einnahmevorschriften und die Informationen über die Aufbewahrung, Anwendung, Einnahme und Vorsichts-massnahmen. Er wird pro Rezeptzeile verrechnet, d.h. für jedes einzelne Medikament pro Abgabedatum. Für den Medikamenten-Check werden immer 4.30 Franken (inkl. 2.4% MWSt) in Rechnung gestellt. Werden von einem Medikament zur gleichen Zeit mehrere Packungen bezogen, so fällt der Medikamenten-Check nur einmal an. Beim Bezug von z. B. drei Packungen an drei verschiedenen Tagen wird der Tarif für den Medikamenten-Check jedoch dreimal in Rechnung gestellt.

Im gleichen Tarifvertrag ist auch der Bezugscheck geregelt. Diese Pauschale wird erhoben für das obligatorische Führen des Patientendossiers. Das Patientendossier dient der Sicherheit und Abrechnungskontrolle. Die Apotheke kann dank des Patientendossiers feststellen, ob sich die Medikamente von verschiedenen verschreibenden Ärzten vertragen. Ebenfalls kann durch den Abstand der Medikamentenbezüge geprüft werden, ob die Einnahmevorschrift eingehalten wird. Falls der Patient es wünscht, können auch selbst gekaufte rezeptfreie Medikamente im Patientendossier vermerkt werden (auch rezeptfreie Medikamente können Wechselwirkungen verursachen!). Ein Patientendossier muss aus Sicherheitsgründen auch angelegt werden, wenn der Patient die verschriebenen Medikamente bar bezahlt.

Durch die Einführung dieses Tarifvertrags, auch leistungsorientierte Abgeltung (LOA) genannt, konnten einerseits die Sicherheit für die Patienten erhöht, und gleichzeitig die Medikamentenkosten gesenkt werden.
Früher wurden diese Leistungen der Apotheken durch höhere Margen abgegolten, wodurch die Transparenz schlechter war und höhere Kosten anfielen.
Seit Inkrafttreten des LOA Vertrages (2001) haben Apotheken im Gesundheitswesen gegen      1 Milliarde Franken eingespart!

Der Medikamenten- und der Bezugs-Check dürfen nur bei rezeptpflichtigen Medikamenten der Spezialitätenliste (SL) verrechnet werden. Die SL enthält alle Arzneimittel, die durch die obligatorische Grundversicherung gedeckt sind. Für alle anderen Medikamente, die Sie in der Apotheke beziehen, gilt: Die Kontrollen und Beratungen sind und bleiben kostenlos.


Heilmittelgesetz, Medizinalberufegesetz, Arzneimittelverordnung und Krankenversicherungsgesetz inkl. Verträge siehe unter: www.admin.ch
www.pharmasuisse.org

Unser Qualitätsversprechen an Sie

Eucerin

Bei uns profitieren Sie von:

Einem freundlichen und zügigen Empfang

Sicherheit bei Ihrem Medikamenteneinkauf mit oder ohne Rezept

Einer Beratung, die auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist

Einer systematischen Überprüfung Ihrer Rezepte im aktiven Dialog mit Ihnen

Ratschläge eines kompetenten Teams, das sich regelmässig weiterbildet

Einer effizienten und geprüften Organisation im Hintergrund

Einer kontinuierliche Verbesserung dank Ihrer Feedbacks

Tipps

Ihre Rechte beim Bezug von Medikamenten

Sie haben das Recht

Ihre Stammapotheke frei zu wählen

von Ihrem Arzt ein Rezept zu erhalten

eine Zweitmeinung bei Ihrer Apothekerin einzuholen

Ihre Medikamente schnellstmöglich zu erhalten, vor allem im Notfall  (Notfalldienstnummer Berner Nachdienst Apotheke: 0900 98 99 00)

qualitativ einwandfreie Medikamente zu erhalten

mit Ihrer Apothekerin persönlich zu sprechen

ein Generikum zu verlangen

eine Kleinpackung beim ersten Bezug zu verlangen


Ihre Vorteile

Durch das vollständige Dossier hat Ihre Apothekerin den Überblick über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit können so gefährliche Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten verhindert werden.

Mit Rezept können Sie überlegen, ob Sie die Therapie oder das Medikament wirklich wollen. Sie können nachsehen, ob Sie noch Packungen des Medikaments zu Hause haben und sich in Ihrer Apotheke beraten lassen.

Eine Zweitmeinung hilft Ihnen, Ihre Zweifel zu beseitigen und sich zu schützen. In Sachen Gesundheit ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen.

Dank Ihrer Apotheke haben Sie jederzeit, auch nachts und an Feiertagen, Zugang zu Medikamenten und zu einer fachlichen Beratung.

Ihre Apothekerin  garantiert Ihnen die Abgabe von qualitativ einwandfreien Medikamenten.

Sie können jederzeit nachfragen, wenn Unklarheiten zu Ihrer Medikation bestehen. In jeder Apotheke steht Ihnen ein Team von qualifizierten Fachkräften zur Verfügung.

Sie profitieren vom günstigeren Preis und können sich umfassend über Generika und das für Sie geeignete Produkte informieren.

Ihre Vertrauensapotheke kennt Sie und hilft Ihnen auch bei Abwesenheit Ihres Hausarztes.

Sie entscheiden selbst, wo und wie Sie Ihre Medikamente beziehen.

Informieren Sie sich über Ihre Rechte auf www.spo.ch